KI-Freitag – KI zur Erkennung von Datenabfluss

Schutz sensibler Daten durch Mustererkennung und kontextbasierte Analyse

Daten sind das Herzstück jedes Unternehmens – und gleichzeitig eines der größten Ziele für Cyberangriffe. Ein unbemerkter Datenabfluss kann nicht nur finanzielle Schäden verursachen, sondern auch das Vertrauen von Kunden und Partnern zerstören. Künstliche Intelligenz (KI) bietet hier einen entscheidenden Vorteil: Sie erkennt verdächtige Muster und analysiert den Kontext, um Risiken frühzeitig zu identifizieren.

Wie funktioniert KI-gestützte Data Leakage Detection?

Traditionelle Systeme arbeiten oft mit statischen Regeln. KI geht einen Schritt weiter:

Mustererkennung: KI analysiert große Datenmengen und erkennt ungewöhnliche Aktivitäten, z. B. plötzliche Datenübertragungen oder Zugriff auf sensible Dateien außerhalb der üblichen Zeiten.

Kontextbasierte Analyse: Nicht jede Datenbewegung ist ein Angriff. KI bewertet den Kontext – wer greift zu, von welchem Gerät, zu welcher Uhrzeit, und ob das Verhalten zur Historie passt.

Anomalieerkennung: KI lernt kontinuierlich und passt sich neuen Bedrohungen an.

Beispiele für verdächtige Aktivitäten
  • Ein Mitarbeiter lädt plötzlich große Mengen an Kundendaten herunter.
  • Zugriff auf vertrauliche Dokumente von einem unbekannten Standort.
  • Datenübertragungen zu externen Cloud-Diensten, die nicht freigegeben sind.
Warum ist das wichtig?

Manuelle Überwachung ist bei der heutigen Datenmenge unmöglich. KI-basierte Systeme arbeiten rund um die Uhr, erkennen Risiken in Echtzeit und können automatisch Gegenmaßnahmen einleiten – bevor Schaden entsteht.

Call to Action

Möchten Sie wissen, wie gut Ihr Unternehmen gegen Datenabfluss geschützt ist?

Starten Sie jetzt kostenlos unseren Cyber Check auf cyriso.io und erhalten Sie eine erste Einschätzung Ihrer Sicherheitslage.

Oder kontaktieren Sie uns direkt – wir helfen Ihnen, KI-basierte Sicherheitslösungen effektiv einzusetzen.

Das könnte Sie auch interessieren

Weitere Beiträge